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Federleicht

Vorweihnachtszeit – Nervkram wie jedes Jahr – und dabei rede ich nicht vom Geschenke- und Besinnlichkeitsstress. Es ist der alljährliche Kampf mit der Jahresendadministration, Restbudgets und menschlichen Arschlöchern. Und dennoch. Heute morgen war mir federleicht. Lächelnd schwinge ich mich auf mein Rad und während ich zur zur S-Bahn sause, geschwind durch den noch nicht…
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Kalenderfrust

Einer meiner vier Adventskalender ist in diesem Jahr ein Eigenbauradio. Jeden Tag ein weiteres elektronisches Bauteil und am Ende steht ein Pappschächtelchen das ein vollwertiges Radio beinhalten soll. Los geht’s mit ein paar einfach Übungen die Widerstand und Leuchtdiode zum Leuchten sowie einen kleinen Lautsprecher zum Knacken bringen. So weit so schön. Dann wurde…
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Advent in Zeiten der Überforderung

Ich mag die Adventszeit. Mit zunehmendem Alter auch wieder zunehmend mehr. Jahrelang haben wir den Kindern den laubgesägten Nikolaus mit 24 kleinen Stoffsäckchen behängt und uns an den leuchtenden Augen erfreut, wenn sie morgens dort Flummis, Stifte oder Kaugummi hervorholten. Das ist nun schon länger vorbei. Bei uns. Dafür hat meine himmlische Schwester in diesem…
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100 mal x mal deutsch

In der Rheinischen Post fing es mit 100 mal deutsch an. Die Liste hat nicht nur mich sondern auch zahlreiche Leser angefixt, sie zu ergänzen. Ich hab dann zusätzlich noch ein bisschen gebastelt. Hier die Wortschau zum Einheitsbrei -tag. Ergänzungen erwünscht. Aktuell ist x = 2,78. Danke schon mal an die liebe Unterstützung durch Andrea…
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Schweigen

Tatsächlich aber konnte Frohnberg Hunden nichts abgewinnen. Das Adjektiv „hündisch“ sagte alles. Hunde waren Schwätzer. Mit Katzen konnte man schweigen. Es wurde sowieso zu viel geredet in dieser Welt. aus: Frank Goosen, Raketenmänner, KiWi, 2014. Ich entschuldige mich schon mal bei allen Hundefreunden, aber der Satz ist klasse! ;)
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schön bunt

Mitte der Achtziger. Eine üble Dekade. Ruhrgebietstypisch verkürzt: schön bunt. Nur ohne das schön. Torsten Sträter, aus: Der David ist dem Goliath sein Tod. Das erste Mal
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Waschbeton

Auf den Terrassen der Reihenhaussiedlung, in der er aufgewachsen ist, hatte es keinen Sandstein gegeben. Schon gar nicht polygonal verlegt. Der Untergrund seiner Kindheit war Waschbeton gewesen. aus: Frank Goosen, Raketenmänner, KiWi, 2014. Meine Kindheit war noch nicht mal Reihenhaus, aber das 70er-Jahre Schulgebäude war auch aus Waschbeton.