Die heilige Gina

      

 

Es war nach einer stürmischen und finsteren Nacht.

Ein Fisch schwebte an Land.

Er war durstig.

Weiter oben im Land war eine Burg.

Dort wartete der Tod.

Frau Gina kam und gab dem Fisch zu trinken.

Da regnete es Gänseblümchen.

Sie sprachen Gina heilig.

 

 

 

 

Ein Gedanke zu “Die heilige Gina

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.