Manolo

       

Man gönnt sich ja sonst nichts

der Anblick schwarzen Leders
der Duft von rotem Lack
verlockend für jeden Geschmack

die Gier nach Schick
man sieht’s am Blick
Manolomanie eine Philosophie

Ihr Mann wartet draußen
mit skeptischem Blick

Sie lächelt genannt
doch sichtlich entzückt

Man gönnt sich ja sonst nichts

 

 

2 Gedanken zu “Manolo

  1. Das Lesen des Gedichts
    Bringt Lachfalten ins Gesicht

    Das Betrachten des Bildes auch
    Lässt beben vor Lachen den Bauch

    War Manolo nicht der Trommler bei Borussia Mönchengladbach?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.